Der Alltag von Kindern mit tierischen Mitbewohnern

Wenn  ein Baby die Welt erblickt und Sie einen Hund zu Hause haben, müssen Sie sich nicht die Frage stellen, was wird aus unserem Vierbeiner. Denn die beiden sind wie Pech und Schwefel und passen einfach zusammen, wenn Sie einige Regeln beachten.

Haustiere und Kinder ist eine perfekte Kombination. Ein Leben mit Hund und Katze fördert nicht nur die Selbstständigkeit, sondern auch das Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein sowie den Respekt gegenüber dem Haustier. Lebt das Haustier bereits schon vor dem Baby bei Ihnen in der Familie, sollte es rechtzeitig auf die Ankunft eines neuen Lebewesens vorbereitet werden.


Hundepsychologie anwenden


Wenn Sie es vorher noch nicht durchgeführt haben, sollten Sie nun den Schritt machen und die Rangordnung in der Familie festhalten. Machen Sie Ihrem Vierbeiner klar, dass er zwar mit im „Rudel“ gehört, aber nicht mehr allein im Mittelpunkt stehen kann. Trainieren Sie schon einmal, welche Tabuzonen wie Wickeltisch, Babybett oder Badezimmer es ab sofort gibt, wenn das Baby da ist. Wiederholen Sie es in regelmäßigen Abständen und sorgen Sie für kleine Dominanzgesten, damit der Vierbeiner es versteht, dass es Tabuzonen gibt und diese fortan respektiert.

Relevant ist es nun, dass Sie mit solchen Übungen vor dem Babyankommen anfangen. Einschränkungen und regelrechte Verbote sind erst nach dem Babyankommen für einen Hund als Gefahr und dieser könnte Eifersucht entwickeln. Aus diesem Grunde ist es wichtig, dass Sie schon einige Wochen, bevor das Baby das Licht der Welt erblickt und nach Hause kommt. Aber warum nicht schon während der Schwangerschaft so tun, als wäre das Baby schon längst auf der Welt und zu Hause. Empfehlenswert ist, sich einfach ein Bündel vor dem Bauch anzuschnallen. Der Vierbeiner wird mit Sicherheit neugierig. An dieser Stelle müssen Sie den Hund wegschicken. Irgendwann verliert er das Interesse. Wenn das Baby erst einmal zu Hause angekommen, schon einige Wochen alt ist, dann ist die Zeit gekommen, schrittweise den Vierbeiner „schnüffeln“ zu lassen.

Schneller wird das Baby vom Vierbeiner angenommen, wenn die Mama und das Baby noch im Krankenhaus sind und der Vater nach dem Besuch wieder nach Hause kommt und Sache vom Kleinen mit nach Hause bringt und dem Vierbeiner es zum „Beschnuppern“ vorlegt. So gewöhnt sich da Haustier in der Regel schneller an das Kleine und akzeptiert es als Neuling in der Familie.


Haustier gesund?


Bevor das Kind zur Welt kommt, ist es ratsam, dass Sie mit Ihrem Vierbeiner nochmals einer tierärztlichen Untersuchung unterziehen. Ist wirklich alles in Ordnung? Läuse und Würmer müssen behandelt werden. Sind alle Impfungen vorhanden? Vierbeiner können ganz leicht Allergien auslösen. Wenn Sie selbst als Elternteil schon unter einer der vielen Allergien erkrankt sind, trägt das Kind meist selbst ein gewisses Risiko in sich.

 

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